Im Jahr 2020 stellt die Corona-Krise die Welt auf den Kopf. Im Altersheim herrscht Ausgangssperre und auch Hannelore ist davon betroffen. Das allabendliche Telefonieren mit ihrer Tochter bringt den Stein ins Rollen: Hannelore erzählt, eins fügt sich zum anderen und wird zu einem Stück Lebensgeschichte. Aber auch zu einem Stück Zeitgeschichte, die vieles in ein anderes Licht rückt, als ihre Tochter sich jemals vorgestellt hätte.

Eine Geschichte, an deren Anfang ein rätselhafter Unfall steht und die mit der Hommage an einen alten Herrn endet, der sich nach langen Irrwegen durch ein halbes Jahrhundert endlich in Deutschland „Monsieur Henri Haute“ nennen darf.

 

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Klappentext